Wilder Wegesrand

Wildkräuter, Wildfrüchte & grünes Leben

Willkommen am Wilden Wegesrand!

22. Januar 2015 von KrautLiese Kommentare deaktiviert für Willkommen am Wilden Wegesrand!

Wildes Essen direkt vor unserer Tür: Wildkräuter sind regional, bio, gesund und umsonst. Wie wär es mit Giersch als Pizza-Belag, Löwenzahnblüten-Gelee zum Frühstück oder einem Smoothie mit Scharbockskraut? Welche essbare Wildkräuter, Wildblumen und Wildfrüchte es gibt und was man mit ihnen so alles machen kann – genau das erfahrt Ihr beim Wilden Wegesrand.

Außerdem geht es auf diesem Blog um „grünes Leben“, also darum, wie es sich ein wenig nachhaltiger leben lässt – im Großen, wie im Kleinen.

Viel Spaß beim Entdecken, Sammeln, Kochen und Ausprobieren – von Wildkräutern und anderem Grünen!

Die Mispel – Spätzünder unter den Wildfrüchten

27. November 2017 von KrautLiese 2 Kommentare

Rausgehen im November? Och nöö – so ungemütlich. Stimmt ja auch oft. Aber neben fiesen, windigen Regentagen gibt’s im November immer wieder auch ganz wunderbar stille, etwas diesige Herbsttage, an denen mit etwas Glück doch noch der Himmel aufreißt und gen Abend ein ganz wunderbar pastellfarbenes Abendrot präsentiert. UND: Sogar im November ist es Weiterlesen →

Wilde Möhre – weiße Königin mit schwarzem Auge

20. August 2017 von KrautLiese Kommentare deaktiviert für Wilde Möhre – weiße Königin mit schwarzem Auge

Von Juli bis August verziert sie jeden Wegesrand. Und wer sie einmal kennt, ERkennt die Wilde Möhre immer wieder. Am Anfang muss man allerdings ganz genau gucken, denn Weiterlesen →

DIY: Keep cool – Deo selber machen

27. Juli 2017 von KrautLiese 6 Kommentare

Habt Ihr Euch schon mal die Liste an Zutaten auf Eurem Deo durchgelesen? Tausend Sachen stehen da – dabei braucht man eigentlich nur vier Zutaten für ein Deo das wirkt, gut riecht und viel günstiger ist als gekauftes. Wie es geht? Steht hier.  Weiterlesen →

Blüte der griechischen Krieger: die Schafgarbe

29. Juni 2017 von KrautLiese 1 Kommentar

Angeblich war sie schon Achilles bekannt, der damit Wunden seiner Krieger geheilt haben soll. So zumindest wird häufig der botanische Name der gewöhnlichen Schafgarbe hergeleitet – Achillea millefolium. Der deutsche Name soll daher kommen, dass sie gerne von Schafen gefressen wird. Ich kann die Schafe gut verstehen, auch wenn ihr Duft Weiterlesen →

Resteschmaus: Nichts mehr übrig vom Kohlrabi

9. Juni 2017 von KrautLiese Kommentare deaktiviert für Resteschmaus: Nichts mehr übrig vom Kohlrabi

Wenn ich Kohlrabi esse, und das tue ich sehr oft, dann bleibt nichts, aber auch gar nichts von ihm übrig. Und damit meine ich wirklich: nichts. Das heißt, weder Blätter, noch Stängel noch die Schale – denn all das essbar. Was man damit macht? Steht hier. 😉 Weiterlesen →

Resteschmaus: Radieschenblätter essen statt wegwerfen!

29. Mai 2017 von KrautLiese 3 Kommentare

Frühling und Frühsommer ist Radieschen-Zeit. Drei Rezepte möchte ich Euch hier vorstellen. Als Mitglied der Gemüsekoop Köln, die nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft funktioniert, bekomme ich derzeit einige der kleinen scharfen Rüben. Die sind zwar immer recht schnell Weiterlesen →

Going wild im Mai – Neue Wildkräuterwanderung steht an

21. Mai 2017 von KrautLiese Kommentare deaktiviert für Going wild im Mai – Neue Wildkräuterwanderung steht an

Vatertag einmal anders: Wildkräuter statt Bierwagen. Am Do, 25.Mai. 2017, also zu Christi Himmelfahrt, geht’s in den schönen Kölner Norden, nach Rheinkassel. Wer Lust hat, der möge hier weiterlesen 😉

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Scharfe Schönheit: die Pfeilkresse

15. Mai 2017 von KrautLiese 2 Kommentare

Ihr mögt es scharf und knackig? Dann ist dieser Vertreter der Feld- und Wiesen-Wildkräuter genau der Richtige für Euch. Ach ja, und gesund ist es auch noch, das Lepidium draba – so der lateinische Name der Pfeilkresse. Warum genau, dazu später. Jetzt erst mal das Wichtigste zuerst, der Weiterlesen →

Resteschmaus: Brotpudding – mal herzhaft, mal süß

2. Mai 2017 von KrautLiese 2 Kommentare

Kennt Ihr das? Es ist irgendwie immer Brot da, das man nicht mehr essen mag. Bei mir sind es regelmäßig mindestens die zwei ‚Knippchen‘, also die Endstücke, die übrig bleiben und manchmal auch mehr. Da ich es aber nicht leiden kann, Lebensmittel wegzuwerfen, gibt es bei mir regelmäßig Weiterlesen →