Wilder Wegesrand

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Schöner Schaum: Fünf Gründe für feste Seife – Teil 4

Weniger ist mehr – das war bereits Inhalt von Teil 3 dieser Mini-Serie. Darum geht es auch in diesem, vierten Teil. Allerdings in anderer Hinsicht. Nicht nur in der Dusche, auch am Waschbecken steht jetzt nicht mehr so viel Zeugs bei mir rum. Denn meistens nutze ich für Hände und Gesicht einfach eine gute Naturseife. Meistens liegt neben dem Wasserhahn eine sehr rückfettende Seife mit der ich mir abends nach dem Abschminken das Gesicht wasche und mehrmals am Tag auch die Hände.

 

Gesichtsseife in Brot-Otpik (Copyright: wilderwegesrand.de)

Gesichtsseife von Lush in Brot-Otpik

 

Aaaaber… ich gestehe: Weil es soooo viele schöne Seifendüfte gibt, gönne ich mir als Handseife im Bad dann doch immer wieder duftende Naturseifen. Na gut, ein bisschen Platz findet sich dann doch dafür 😉

 

Hanföl-Seife (Copyright: wilderwegesrand.de)

Eine der vielen, duftenden Seifen zum Händewaschen

 

Feste Seife = weniger Handcreme – oder Grund 4a und 4b

Trotzdem: weniger ist mehr gilt auch am Tatort „Waschbecken“. Denn seitdem ich keine Flüssigseife mehr verwende, brauche ich viel weniger Handcreme – voilà: Grund 4a.  Außerdem kommt man mit einer festen Seife viel länger aus, als mit Flüssigseife – womit wir bei Grund 4b wären. Den findet natürlich auh das Portemonaie recht klasse.

Seifen am Waschbecken (Copyright: wilderwegesrand.de)

Füher stand immer Handcreme am Waschbecken, heute nur Gesicht- & Handseife

Die meisten Menschen, denen ich zum Thema ‚trockene Hände‘ zu fester Seife geraten habe, haben ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Wie sieht es mit Euch aus? Habt Ihr das auch schon einmal festgestellt?

 

 

 

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